Betrifft Zürich: Gesagt ist gesagt

Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen!

«Primär Unordnung. Und angefressene
Nesquick-Snacks der Kinder.»

TV-und Radio-Moderator Roman Kilchsperger auf die Frage, wes er immer in seinem Kühlschrank hat. (Foto: Sabina Bobst)

TV-und Radio-Moderator Roman Kilchsperger auf die Frage, was er im Notfall immer in seinem Kühlschrank hat. (Foto: Sabina Bobst)

 

«Es hat sich gelohnt. Das Projekt
erfüllt seinen Zweck.»

Aufwind für benachteiligte Kinder: Im Projekt «Fit für die Sek» üben Primarschüler mit Studenten für die Sekundarschule. Die Idee stammt von Lehrerin Gabriella Sontheim, Gattin von Radiomann Roger Schawinski (Foto: Urs Jaudas). Zum Artikel.

Aufwind für benachteiligte Kinder: Im Projekt «Fit für die Sek» üben Primarschüler mit Studenten für die Sekundarschule. Die Idee stammt von Lehrerin Gabriella Sontheim, der Frau von Radiomann Roger Schawinski (Foto: Urs Jaudas). Zum Artikel

 

«Eine Verzögerung um zehn Jahre
wäre eine Katastrophe.»

Dem Unispital droht ein teurer Stillstand: Das Zürcher Universitätsspital drängt auf die rasche Realisierung seines riesigen Umbauprojekts. Der Spitalrat unter dem ehemaligen SP-Stadtrat Martin Waser fordert mehr unternehmerische Freiheit und warnt den Kantonsrat vor einer Verzögerungstaktik. (Foto: Reto Oeschger)

Dem Unispital droht ein teurer Stillstand: Das Zürcher Universitätsspital drängt auf die rasche Realisierung seines riesigen Umbauprojekts. Der Spitalrat unter dem ehemaligen SP-Stadtrat Martin Waser fordert mehr unternehmerische Freiheit und warnt den Kantonsrat vor einer Verzögerungstaktik. (Foto: Reto Oeschger)

 

«Fit muss man schon sein
als freiwillige Helferin.»

Die stillen Helferinnen im Kindwerspital:Sie betreuen Eltern, unterhalten Patienten und beruhigen Geschwister: 8000 Stunden pro Jahr engagieren sich Freiwillige im Kinderspital – ohne Lohn. Eine davon ist Elvina Wolfisberg. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

Die stillen Helferinnen im Kindwerspital: Sie betreuen Eltern, unterhalten Patienten und beruhigen Geschwister: 8000 Stunden pro Jahr engagieren sich Freiwillige im Kinderspital – ohne Lohn. Eine davon ist Elvina Wolfisberg. (Foto: Doris Fanconi) Zum Artikel

 

«Es ist besser, die Stadt ist Zuhälter
als gewisse dubiose Typen.»

Die Ex-Stadträtin Monika Stocker unterstützt die Forderung nach einem städtischen Bordell. Sie hat das schon vor zehn Jahren vorgeschlagen und auch eine Idee, wo es stehen könnte. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

Die Ex-Stadträtin Monika Stocker (Grüne) unterstützt die Forderung nach einem städtischen Bordell. Sie hat das schon vor zehn Jahren vorgeschlagen und auch eine Idee, wo es stehen könnte. (Foto: Reto Oeschger) Zum Artikel

 

«Ich habe mich in vielen Fächern gelangweilt.»

Darf es noch ein Talent mehr sein? Rahel Senn findet, sie sei nun alt genug, sesshaft zu werden. Deshalb kehrt die 29-jährige Pianistin, Komponistin, Autorin und Unternehmerin aus Singapur zurück nach Zürich. (Foto: Sabina Bobst)

Darf es noch ein Talent mehr sein? Rahel Senn findet, sie sei nun alt genug, sesshaft zu werden. Deshalb kehrt die 29-jährige Pianistin, Komponistin, Autorin und Unternehmerin aus Singapur zurück nach Zürich. (Foto: Sabina Bobst) Zum Artikel

 

«Da hat die Stadt nicht schlecht gestaunt.»

Üetliberg-Wasser vom Rennweg 37: Der Firmeninhaber der Max Ditting AG, Urs Grütter, findet in seinem Haus in der Altstadt eine längst vergessene Quellwasserleitung. Nun wird das Lokale Wasser 37 in Flaschen abgefüllt. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

Üetliberg-Wasser vom Rennweg 37: Der Firmeninhaber der Max Ditting AG, Urs Grütter, findet in seinem Haus in der Altstadt eine längst vergessene Quellwasserleitung. Sehr zur Überraschung der städtischen Beamten. Nun wird das Lokale Wasser 37 in Flaschen abgefüllt. (Foto: Thomas Egli) Zum Artikel

 

«Wir kassierten einfach weiter wie früher – mit Bargeld und handgeschriebenen Zetteln.»

Stromausfall legt City lahm: Wegen eines Stromausfalls ging in der Zürcher Bahnhofstrasse und im Niederdorf nichts mehr. Die Trams standen still, die Lichter waren aus. (Foto: Walter Bieri/Keystone) Zum Artikel

Stromausfall legt City lahm: Wegen eines Stromausfalls ging in der Zürcher Bahnhofstrasse und im Niederdorf nichts mehr. Die Trams standen still, die Lichter waren aus. Das Ladenpersonal war zur Improvisation gezwungen. (Foto: Walter Bieri/Keystone) Zum Artikel

 

«Wenn ich arbeite, vergessen ich alles andere.»

Prostituierte an der Nähmaschine: Unter der Regie der Modedesignerin Marianna Piciuccio haben sechs Sexarbeiterinnen das Schneiderhandwerk gelernt. Heute Abend stellen sie in der Labor-Bar ihre Kleider vor.(Foto: Ursula Markus) Zum Artikel

Prostituierte an der Nähmaschine: Unter der Regie der Modedesignerin Marianna Piciuccio haben sechs Sexarbeiterinnen das Schneiderhandwerk gelernt. In dieser Woche haben sie in der Labor-Bar ihre Kleider vorgestellt. (Foto: Ursula Markus) Zum Artikel

 

«Bruce Springsteen ist der Boss. Die Stones sind die Könige. Und Prince war der Prinz.»

André Béchir ist der bekannteste Konzertveranstalter der Schweiz. Im Juli bringt er Bruce Springsteen nach Zürich – wie seit 1981 immer wieder. (Foto: Tom Kawara) Zum Artikel

André Béchir ist der bekannteste Konzertveranstalter der Schweiz. Im Juli bringt er Bruce Springsteen nach Zürich – wie seit 1981 immer wieder. (Foto: Tom Kawara) Zum Artikel

 

«Mit kochenden Müttern lässt sich
ein Geschäft machen.»

(Foto: Reto Oeschger)

Bei Muttern schmeckt es am besten: Ob für Allergiker, Vegetarier, Veganer oder Karnivoren, bei Mammas Best kochen ausschliesslich Mütter. Und sie liefern ihre Mittagsmenüs direkt ins Büro. Die Idee dazu hatte Marco Flück, der hier auf dem Bild gerade ein fertiges Menü abholt. (Foto: Reto Oeschger)

 

Der Beitrag Gesagt ist gesagt erschien zuerst auf Stadtblog.


Klick HIER: zum spannenden Originaltext Gesagt ist gesagt

http://blog.tagesanzeiger.ch/stadtblog/2016/04/29/gesagt-ist-gesagt-9/Gesagt ist gesagt

Dem Autor ist die Kunst gelungen ein komplexes Thema interessant und lehrreich nahe zu bringen.

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